Bandmark
Bandnamen-Check · kostenlos

Gibt es euren Bandnamen schon?

Eine Suche an allen Orten, an denen andere Künstler schon zu finden sind: MusicBrainz, Apple Music, deutschsprachige Wikipedia, unser Index mit über 120.000 bekannten Künstlern und mehrere Domains – dazu Direktlinks zu Spotify, Social Media und den Markenregistern (DPMA, ÖPA, IGE).

Läuft in deinem Browser · der Name geht nur an die genannten Dienste · nichts wird gespeichert

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Was „schon vergeben“ bedeutet

Ein Name kann auf drei Arten „vergeben“ sein, und die wiegen unterschiedlich schwer:

  • Ein anderer Act nutzt ihn. Das häufigste Problem. Streamingdienste ordnen Veröffentlichungen per Name den Künstlerprofilen zu – zwei gleichnamige Bands landen oft auf derselben Seite. MusicBrainz und Apple Music sind hier die besten Hinweise.
  • Jemand besitzt die Marke. Das rechtliche Problem. Eine eingetragene Marke für Musik (Klasse 9 Tonträger, Klasse 41 Live-Auftritte, Klasse 25 Merch) kann euch stoppen, auch wenn der Inhaber unbekannt ist. Recherchiert beim DPMA, ÖPA oder IGE.
  • Handles und Domain sind weg. Das praktische Problem. Lässt sich umgehen („band“, „music“, „die“), kostet aber Klarheit.

Unser Ergebnis lautet nur „bereits vergeben“ oder „keine exakten Treffer gefunden“. Wir sagen nie, dass ein Name frei ist: Öffentliche Datenbanken sehen weder lokale Bands noch unveröffentlichte Projekte oder nicht eingetragene Rechte.

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Quellen

Woher die Daten kommen

  • MusicBrainz API: offene Musik-Enzyklopädie (CC0-Daten).
  • iTunes Search API: Künstler mit Musik in Apples Stores.
  • Wikipedia: Artikel der deutschsprachigen Wikipedia, die den Namen zusammen mit Musikbegriffen nennen.
  • Wikidata: unser Index mit über 120.000 bekannten Künstlern (CC0).
  • RDAP: offizielle Domain-Registrierungsdaten.

Fragen zum Namens-Check

Sagt mir das, ob der Name rechtlich frei ist?

Nein, das kann kein Tool. Wir zeigen, ob andere Künstler unter dem Namen in großen öffentlichen Datenbanken auftauchen, ob Domains registriert sind und wo ihr Markenregister durchsucht. Ob ein Name rechtlich frei ist, hängt von Marken, Land, Genre und früherer Nutzung ab – vor größeren Ausgaben lieber anwaltlich prüfen lassen.

Welche Markenregister sollte ich durchsuchen?

In Deutschland das DPMAregister, in Österreich das Patentamt (see.ip), in der Schweiz Swissreg vom IGE. Für die ganze EU die EUIPO, für viele Länder die Global Brand Database der WIPO. Achtet auf die Klassen 9, 25 und 41.

Warum prüft ihr Spotify oder Instagram nicht automatisch?

Diese Dienste bieten dafür keine offene, genehmigungsfreie Abfrage an, und Scraping würde ihre Nutzungsbedingungen verletzen. Wir verlinken direkt auf die passende Suche oder Profil-URL – ein Klick.

Speichert ihr die Namen, die ich suche?

Nein. Die Prüfung läuft in deinem Browser und fragt die genannten Dienste direkt ab; die erhalten den gesuchten Namen (wie bei jeder Suche). An einen Bandmark-Server geht nichts.

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